Aktuelle Termine
 
www.horstschroth.de


Horst Schroth
in
Grün vor Neid
Das neue Solo von und mit Horst Schroth
Premiere: Sept. 2008 St. Pauli Theater, Hamburg
Regie: Ulrich Waller


Horst Schroth, der Altmeister des Gesellschaftskabaretts, bleibt auch mit dem neuen Solo seiner Linie und seiner Tradition treu! Diesmal geht es um das Thema "Neid", denn schon der berühmte deutsche Maler und Philosoph Kuno Klecksel stellte fest: Kaum hat mal einer irgendwas, gibt es schon welche, die ärgert das! Der Leithammel wird verfolgt von den Neidhammeln und alle zusammen sind sie extrem schlecht drauf. Denn neidisch und glücklich sein zugleich, das geht nicht.

Sicher, Neid ist eine der fiesen sieben Todsünden, aber Sünde hin, Sünde her: Ist Neid jetzt eigentlich wirklich so schlecht, oder hat er auch was gutes? Zwar sagen viele, dass Neid die ehrlichste Form der Anerkennung ist? Heißt das, Neid ist typisch für Deutschland, dem Land, in dem der Neid stärker ausgeprägt ist als der Sexualtrieb? Und dann wären ja auch noch die Geschwister des Neids, die Schadenfreude, die Eifersucht und vor allem der Hass. Alles echte und wundervoll intensive Gefühle, die vor allem in dem Biotop entstehen, wo man sich am besten kennt, liebt und auch am meisten hasst, also in der Familie und in ihrer Stammzelle, der Zweierbeziehung.

Bei der Partnerwahl geht es schon los, die ist oft wie ein Besuch im Restaurant. Man läßt sich die Karte kommen, prüft das Angebot und sucht sich was leckeres aus. Man fängt an zu essen und ist eigentlich ganz zufrieden. Bis man sieht, was der Typ am Nebentisch alles auf dem Teller hat - und schon geht’s rund!

Genug Themen für Horst Schroth, um wieder eine seiner atemberaubenden Geschichten zu präsentieren. Wie immer schnell, bissig, auf der Höhe der Zeit und vor allem saukomisch. Ein Abend mit Garantie auf einen Lachmuskelkater, um den man Sie beneiden wird!

Um den großen Neidforscher Professor Dagobert Duck zu zitieren: Mitleid bekommt man geschenkt, aber Neid muß man sich schwer verdienen!





Wenn Frauen Fragen

Das Beste aus 10 Jahren

Wenn Frauen fragen, dann ziehen viele Männer nicht nur den Kopf ein. Viele Männer – aber nicht Horst Schroth. Nach „Herrenabend“ und „Katerfrühstück“ wurde er geradezu bombardiert mit Zuschriften, Briefen, Postkarten, Mails und Fragen, Fragen, Fragen...

„Stimmt es, daß Männer immer wohnen und Frauen immer rödeln?“ „Warum können Männer Schmutz nicht sehen?“ „Bitte erklären Sie mir noch mal, warum die Männer uns immer nur auf den Hintern gucken und dabei haben wir doch aber die Haare so schön“. „Seit Jahren warte ich darauf, daß mein Freund mir einen Antrag macht. Aber es kommt nichts. Warum hat er nur diese Aussprechsperre?“

Wenn Frauen Fragen stellen wollen? Bitte gern! Bei Horst Schroth sind sie an der richtigen Adresse. Er läßt sich nicht lange bitten und wird also noch mal tief in seine Erfahrungskiste greifen und auf all die drängenden Fragen der Frauen antworten. Denn im Zusammenleben zwischen Mann und Frau wachsen Wahrheiten, die man nicht oft genug hören kann. Er hat die besten und beliebtesten Antworten der letzten 10 Jahre zusammengestellt und vergißt dabei natürlich auch die Männer nicht. Weil die Männer immer wieder in scheinbar ausweglose Situationen kommen, zum Beispiel wenn sie mit den absoluten Horror-Fragen konfrontiert werden: „Findest du mich zu dick?“ und „Fällt dir gar nichts auf?“ Tödliche Fragen für jeden Mann, aber Horst Schroth zeigt den Männern noch mal den eleganten Weg hin zum rettenden Notausstieg.

„Wenn Frauen fragen“ – ein krachendes Déjà-vu mit den beliebtesten Szenen aus den legendären letzten Programmen von Horst Schroth, dem Großmeister des Gesellschaftskabaretts.

Ein Abend, der mit seinen Antworten und Einsichten möglicherweise sogar Ihr Leben verändern könnte, der aber mindestens dafür sorgt, daß Sie mit Lachmuskelkater nach Hause wanken. Ein Abend, der den Frauen die erhofften Antworten gibt und der den Männern das verschafft, wonach sie sich am meisten sehnen: Zeit zum ungestörten Wohnen. Denn nach diesem Abend haben die Frauen keine Fragen mehr!







  • Geboren 1948 in Oberfranken, aufgewachsen in Baden-Württemberg. Um die Frage, welche der beiden Regionen mehr Schäden verursacht hat, streitet sich heute das Therapeuten-Team.
    Ansonsten ist die Kombination Kleinstadt - Kleinfamilie - Kleinbürger (Körpergröße 1,70 m) die beste Garantie für eine Karriere als Kabarettist.
  • Studium der BWL (sogar mit Examen), später dann auch noch Geschichte und Sozialwissenschaften
  • .
  • Während des Studiums bereits ständige Arbeit am Theater. Statisterie, Regieassistenz, dann kleine Rollen. Ab 1975 in Hamburg. Arbeit in der sich gerade neu formierenden Szene der "Freien Theatergruppen". Jede Menge Straßentheater und gnadenloses Abarbeiten aller erreichbaren Workshops.
  • Erste Kabarett-Produktionen 1982 und 1983 (zusammen mit Achim Konejung und Michael Batz).
  • 1985 Umzug nach Köln.
  • Seit 1987 nur noch Kabarett und Beginn der Zusammenarbeit mit Ulrich Waller. Die Produktionen: 1987 - "Volkszählungsrevue" (mit Konejung und Batz), 1987 - "Sex Total" (mit Konejung und Batz).
  • 1989 - "Gnadenlos deutsch" (mit Konejung) - der fällige kabarettistische Kommentar zur deutschen Einheit und ein Riesenerfolg, 1991 - "Alles meins!" (mit Konejung).
  • Seit 1994 Arbeit als Solo-Kabarettist. 1994 - "Null Fehler - Herr Laux versteht die Welt nicht mehr", 1996 - "Scharf auf Harakiri", 1998 - "Herrenabend", 2002 - Katerfrühstück.
  • Zwischendurch, in 1990, 1992 und 1994, der mittlerweile legendäre "Reichspolterabend" (mit M. Beltz, A. Konejung, H. Pachl und A. Rating).
  • Außerdem ständige Arbeit für Funk und TV. Gastauftritte in allen namhaften Kabarett-TV-Sendungen (von "Ottis Schlachthof" bis zum "Scheibenwischer"). 2002 eine eigene Kabarett-Show im WDR-Fernsehen ("Horst paß auf" gemeinsam mit Gerburg Jahnke).
    In der ZDF-Serie "Halt durch Paul" (28 Folgen in den Jahren 2004 und 2005) spielt Horst Schroth die Hauptrolle.
  • Horst Schroth erhielt während seiner Kabarett-Karriere bereits zwei Mal den "Deutschen Kleinkunstpreis". Andere wichtige Preise sind der "Leipziger Löwenzahn" und der "Stern des Jahres" der AZ München. Außerdem ist er anlässlich seines 25-jährigen Kabarettjubiläums mit dem Ehrenpreis "Tegtmeier 2007" ausgezeichnet worden.
  • Aktuell ist er mit seinem sechsten Soloprogramm "Das Beste aus 10 Jahren" auf Tournee. Ab September 2008 zeigt er sein brandneues Solo-Programm "Grün vor Neid".
  • Horst Schroth lebt in der Nähe von Hamburg mit seiner Frau und seinen beiden Hunden.




   



     
Sternstraße 106
20357 Hamburg
tel.: 040 - 430 51 92
fax: 040 - 430 52 92