Homepage: www.queenbee.de
 
 


Wenn man Ina Müller und Edda Schnittgard heute fragt, wann sie das erste Mal das Gefühl hatten, queen bee könnte mehr als ein Hobby werden, hört man immer noch den Satz: "Wir hatten auf Sylt den ‚Henner-Krogh-Förderpreis' gewonnen." Durch diesen Preis rutschten die beiden in die Nachtsalons des ‚Meerkabaretts'. Dadurch ergaben sich schnell erste künstlerische Kontakte. Ex-Missfits Gerburg Jahnke wurde auf die beiden Damen aufmerksam, und so entstand das erste Programm: ‚Die eine singt, die andere auch'.
 
Das war im Sommer 1996. Im gleichen Jahr wurde die erste Studio-CD produziert (queen bee, Die eine singt, die andere auch). Seit diesem Zeitpunkt kümmerte sich die ‚liebe Agentin' Jutta Jahnke um die beiden.
 
Und das war auch gut so! Denn im September 1997 gab es schon das nächste neue Programm, ‚Wenn Du aufhörst, fang ich an' (Regie: Gerburg Jahnke). Die gleichnamige CD wurde im Januar `98 in der ‚Bar jeder Vernunft' in Berlin aufgenommen.
 
Im Sommer 99 haben sich die beiden Damen noch zwei Männer auf die Bühne geholt: ‚Pigor singt, Benedikt Eichhorn muss begleiten' und ‚Queen Bee' als ‚Quartett' (Regie: Gabi Rothmüller). Eine so genannte und auch so verlaufene Spaßproduktion, von der es leider keine CD gibt.
 
Zurück zum Ernst des Lebens und rein ins neue Jahrtausend. Februar 2000 feierten die beiden dann schon wieder Premiere, und zwar mit ihrem dritten Programm, Freundinnen müsste man sein…' (Regie, wie immer: Gerburg Jahnke). Auch zu diesem Programm gibt es eine Live-CD (Freundinnen...). Nach dem Henner-Krogh-Förderpreis und dem Mindener Stichling bekamen queen bee 2001 den Großen unter den Preisen, den "Deutschen Kleinkunstpreis" verliehen.
 
Was sollte jetzt noch kommen? Na, was wohl - zack, April 2002 - das vierte Programm ‚Ich leg zu, und du baust ab!' (Regie, wer wohl sonst: Gerburg Jahnke). Auch in diesem Jahr produzierte das erfolgreiche Duo wieder eine neue CD. ‚Volle Kanne Kerzenschein' - eine Sammlung der schönsten Lieder der letzten vier Programme. Wenn man die beiden danach fragt, bekommt man die Antwort: "Unser bestes Stück!"
 
2005 gab es dann die letzte Premiere mit dem Programm: ‚Abseits ist, wenn keiner pfeift'. Es wurde das Abschlussprogramm der beiden Damen, die nun solo auf den deutschen Kleinkunstbühnen unterwegs sein werden. Am 10. Dezember 2005 feierten queen bee die letzte Vorstellung im Bonner ‚Pantheon' mit Freunden und Familie.
 
Was die beiden Damen selbst zu ihrem Abschied zu sagen haben, war ab Sommer 2005 auf ihrer Homepage zu lesen:
Queen bee gibt es nun seit 11 Jahren. Und seit etwa dieser Zeit gibt es das Gerücht "die hören auf...." Diesmal handelt es sich nicht um ein Gerücht! Hochoffiziell verkünden wir:
 
Queen bee hören auf - Ende 2005 wird Schluss sein!
 
Gründe dafür gibt es viele, nicht alle wollen wir erzählen..... Alles, was wir als queen bee auf der Bühne sagen und singen wollten, sind wir los geworden. Unser Gefühl rät uns, lieber jetzt aufzuhören, wo sich "queen bee sein" noch gut anfühlt, als zu warten, bis der Beruf nur noch ein Job wird. Jede Biene wird nun ihren eigenen Weg zum Honig gehen, mit anderen Worten, ihrer persönlichen Karriere mehr Aufmerksamkeit schenken. Wir möchten uns bedanken bei all denen, die uns die letzten 11 Jahre begleitet haben, sei es vor oder hinter der Bühne. Nun bitte keine Trauer. Wir haben auf jeden Fall vor, die kommenden Auftritte in vollen Zügen zu genießen. Und falls wir es so gar nicht ohne einander aushalten, drehen wir vielleicht irgendwann noch eine Runde, wer weiß....
 
Über unsere weiteren Pläne kann man sich unter www.inamueller.de und www.schniddie.de oder bei unserer Agentin Jutta Jahnke (www.juttajahnke.de) informieren.
 
Liebste Grüße
Ina und Edda




   

 
 

     
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